Aktuell

Was uns bewegt

03.06.2021

Label SmartGridready: Startschuss für die Betatests

Erste Unternehmen machen sich im Rahmen der Betaphase des Labels SmartGridready fit für die Zukunft. Mit dem SmartGridready-Label wird die Integration von Geräten, Systemen, Anlagen und dem Stromnetz stark erleichtert. Intelligente Stromnetze, welche bis auf Gerätestufe die Produktion und den Verbrauch von Strom dynamisch beeinflussen können, sind ein zentraler Pfeiler der massiven Elektrifizierung, welche in den nächsten Jahren auf uns zukommt.

Weisskopf Partner unterstützt, zusammen mit Brandes Energie, den Verein SmartGridready beim Aufbau des Standards im Bereich Deklaration und bei der Koordination der Betatests.

Zur Betatest-Medienmitteilung.

09.04.2021

Stellenausschreibungen

Weisskopf Partner GmbH sucht zur Verstärkung des interdisziplinären Teams engagierte Persönlichkeiten als

HLK-Ingenieur/in FH/BSc als Projektleiter/in 60–100% mit der Möglichkeit von Führungsaufgaben (Team- oder Geschäftsleitung)

Zur vollständigen Stellenbeschreibung (PDF).

Senior-Projektleiter/in (60–100%) Smartgrid, Photovoltaik, Netzdienstleistungen

Zur vollständigen Stellenbeschreibung (PDF).

Senior-Projektleiter/in Energieeffizienz und Dekarbonisierung ETH/FH (60–100%)

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Freelancer/in Power Apps / Power BI Developer

Zur vollständigen Stellenbeschreibung (PDF).

14.01.2021

Bioenergie Frauenfeld: Holzheizkraftwerk mit Produktion von Biokohle

Energie 360° und Schweizer Zucker bauen das Holzheizkraftwerk «Bioenergie Frauenfeld». Dieses wird Strom für rund 8000 Haushalte sowie Wärme für die Zuckerfabrik und den Verbund «Wärme Frauenfeld West» liefern. Die bei der Stromproduktion durch Pyrolyse gewonnene Biokohle entzieht der Atmosphäre zudem dauerhaft CO2.

Weisskopf Partner GmbH ist für die Anlagenkonzeption bezüglich Leistungsfähigkeit und Funktionalität der Gewerke H/L/K/S für die Gebäudetechnik, die Anlagentechnik und die Fernwärmeabgabe zuständig.

Zur Medienmitteilung von Energie 360° AG.

02.11.2020

EnAW Fokus Magazin Prozesswärme

Das neu erschienene Magazin der Energie-Agentur der Wirtschaft widmet sich den Themen Prozesswärme und Ressourceneffizienz. Diese Themen bieten nach wie vor grosse Verbesserungspotenziale auf dem Weg zu "netto-null" THG-Emissionen und erfordern grundlegende und langfristige Lösungsansätze. Wir freuen uns, die EnAW in diesen Bereichen zu unterstützen.

Weitere Infos und Download des Magazins.

17.08.2020

Entwicklung projektspezifischer Apps und Automatisierungen

Seit Sommer 2019 setzen wir in unseren Projekten vermehrt Apps und Automatisierungen ein, die wir selbst entwickeln. Diese Tools basieren auf der Microsoft Power Platform, die sich in den letzten Jahren rasant entwickelt hat und aus den folgenden Komponenten besteht: Power Automate automatisiert Vorgänge, PowerApps, liefert das User-Interface auf alle möglichen Geräte, und Power BI ermöglicht die Auswertung und Visualisierung der Daten. Die Office Komponenten Teams und Sharepoint können nahtlos verbunden und integriert werden. So ergeben sich Tools mit minimalen Systemgrenzen, die für uns und unsere Kunden viele Vorteile mit sich bringen.

Power Apps - Verwaltung von Anmeldungen zur PV-AbklärungInnerhalb unseres Teams kann die Zusammenarbeit verbessert werden, mit externen Partnern und Kunden wird sie durch diese Tools erst richtig möglich. Wir werden dadurch unabhängiger von Orten und Geräten - zudem können mehrere Nutzer auch gleichzeitig dasselbe Dokument oder denselben Datensatz bearbeiten. Dank dem zentralen und jederzeit eindeutigen Datenstand gibt es keine Probleme mit verschiedenen Versionen von Dokumenten oder anderen Angaben.

Durch die Automatisierungen steigern wir die Effizienz und optimieren unsere Abläufe. Dazu sorgen wir bei wiederkehrenden Aufgaben dank im Prozess integrierter QS für konstant hohe Qualität. Ein Effizienzgewinn ergibt sich auch durch individuell nach Berechtigung gefilterte und konfigurierte Ansichten, die dieselben Daten je nach Rolle der zugreifenden Person optimal und übersichtlich darstellen.

Eine spezifische App kommt beispielsweise bei den Angeboten "Photovoltaik jetzt" und "sun2050" zum Einsatz. Von der Anmeldung über die Dachabklärung vor Ort, bis hin zur Auslieferung der Offerten an die privaten Eigentümer, laufen sämtliche Schritte über die App. Die App ist der Schlüssel, damit diese Angebote effizient abgearbeitet werden können.

04.08.2020

Energie-Agentur der Wirtschaft: Leistungsausweis 2019

Im Jahr 2019 konnten die gut 4'000 Unternehmen, die in Zusammenarbeit mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) mehr als 2'400 formelle Zielvereinbarungen mit dem Bund unterschrieben haben, 628'412 Tonnen CO2 einsparen. Das entspricht rund 190 000 Flugreisen von Zürich nach Auckland (NZ) und zurück. Auch sparten die Unternehmen im vergangenen Jahr mit ihren umgesetzten Massnahmen gemeinsam mehr als 80 Prozent des jährlichen Energieverbrauchs des Kantons Basel-Stadt ein.

Leistungsausweis 2019 (PDF 1.2 MB, deutsch, französisch)

Leistungsausweis EnAW 2019Das zentrale Element der Zielvereinbarungen sind wirtschaftliche Massnahmen, mit denen die Unternehmen ihren CO2-Ausstoss reduzieren und ihre Energieeffizienz steigern. Die Umsetzung der Massnahmen und die damit verbundene Erreichung der Ziele ermöglicht energieintensiven Unternehmen Rückerstattung der Netzzuschläge auf dem Strom sowie der CO2-Abgabe.

Weisskopf Partner GmbH ist bei der EnAW in unterschiedlichen Funktionen engagiert: Erarbeitung und Betreuung von Zielvereinbarungen bei KMUs und Grossbetrieben, Bereichsleitung, Führung der Monitoringprozesse, Datenmanagement sowie Entwicklung und Betreuung der Software-Tools.

01.07.2020

sun2050: das neue Angebot für PV-Anlagen

Nach der erfolgreichen Aktion "Photovoltaik jetzt" in ausgewählten Gemeinden im Kanton Baselland bieten die beiden Energieversorger Primeo Energie und Elektra Baselland, in Zusammenarbeit mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB), seit Juni ein neues Dienstleistungsangebot für Solarstrom in der Nordwestschweiz an: sun2050.ch.

dachabklaerung.jpg

Ab sofort können interessierte Haus- und Liegenschaftsbesitzer/innen rasch und unkompliziert das Potenzial ihrer Liegenschaft für eine Solaranlage prüfen. Die Onlineplattform sun2050.ch bietet Zugriff auf einen kostenlosen Solarrechner, mit welchem anhand der Angaben zur Liegenschaft und zu den Stromverbrauchern mit wenigen Klicks ein Vorschlag für eine mögliche Aufdach-Photovoltaikanlage erstellt werden kann.

Im Anschluss können sich Interessierte für eine Gebäudebesichtigung vor Ort anmelden, welche von Weisskopf Partner GmbH durchgeführt wird. Dabei werden Daten und Fotos aufgenommen, welche an drei ausgewählte Solarteure (Solar-Installateure) für die Erstellung von verbindlichen Offerten für eine massgeschneiderte und schlüsselfertige PV-Anlage weitergereicht werden. Zusätzliche System-Komponenten wie Batteriespeicher oder Ladestation für Elektrofahrzeuge werden auf Wunsch mitberücksichtigt. Die Kund/innen erhalten nebenden Offerten auch einen detaillierten und standardisierten Offertvergleich von Weisskopf Partner ausgehändigt. Die Kosten für diese Dienstleistung betragen Fr. 150.- und werden dem Kunden bei einer späteren Umsetzung angerechnet.

Zeitgleich mit den technischen Abklärungen kann mit der BLKB eine massgeschneiderte Finanzierungslösung geplant werden. Die BLKB bietet mittels einer festverzinslichen Energie-Hypothek ab Fr. 10'000.- Hand bei der Finanzierung von energiesparenden Lösungen.

Die Plattform sun2050.ch ist erfolgreich angelaufen. Begehungstermine finden jede Woche statt.

23.06.2020

Vorbild Energie und Klima

Seit 2014 engagieren sich die Bundesverwaltung, das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), der gesamte ETH-Bereich sowie die bundes- / kantonsnahen Unternehmen Post, SBB, Skyguide, Suva, SIG und Swisscom im Vorbild Energie und Klima. Sie haben mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung beschlossen, ihre Energieeffizienz bis 2020 gegenüber dem Jahr 2006 um 25% zu verbessern. Der neue Jahresbericht 2019 liegt nun vor.

jahresbericht_vbe_2019.jpgDie Akteure des Vorbilds Energie und Klima haben weiter 39 gemeinsame Massnahmen definiert, die sie weitgehend bis 2020 umsetzen wollen. Diese betreffen die Gebäude, die erneuerbaren Energien, die Mobilität, die Rechenzentren und Green IT. Zusätzlich setzt jeder Akteur eine Reihe von unternehmensspezifischen Massnahmen um, die er selber ausgewählt hat und ganz spezifisch auf ihn zugeschnitten sind.

Der soeben erschienene Jahresbericht 2019 zeigt ein erfreuliches Bild: 2019 beträgt die Energieeffizienz der Akteure 32.3%. Damit ist das ursprüngliche Ziel von 25% bis 2020 bereits deutlich übertroffen. Die gemeinsamen Massnahmen sind per Ende 2019 zu 84% umgesetzt, womit das für 2020 angestrebte Ziel von 80% auch schon erreicht ist.

Der Bundesrat hat beschlossen, die Initiative von 2020 bis 2030 weiterzuführen. Aufbauend auf der bestehenden Initiative werden Zielwerte für die Energieeffizienz sowie gemeinsame und individuelle Massnahmen festgelegt. Neu hinzu kommen Ziele für die Nutzung von erneuerbaren Energien und die ökologische Strom-Eigenproduktion.

Unsere Firma unterstützt die Geschäftsstelle des Vorbilds Energie und Klima in fachlichen und organisatorischen Aufgaben.

Link zum Jahresbericht 2019

01.06.2020

"Photovoltaik jetzt": Sprungbrett zur eigenen Anlage

Unter Federführung von Primeo Energie AG unterstützen 8 Gemeinden ihre Bürgerinnen und Bürger auf dem Weg zum eigenen Solarkraftwerk. An mehreren Infoanlässen "Photovoltaik jetzt" wurden diese umfassend über die Realisierung von Photovoltaikanlagen auf dem Ein- und Mehrfamilienhaus informiert. Interessierte konnten gleich einen Termin für eine Dachabklärung vor Ort festlegen. Sie erhielten nach der Abklärung drei massgeschneiderte Offerten von lokal tätigen Solarteuren inklusive einem standardisierten Offertvergleich. Weisskopf Partner GmbH plante dieses Projekt und führte es durch.

pv-anlage.jpgAuch wenn die Gründe für eine PV-Anlage auf dem eigenen Dach zahlreich und die Technologie längst etabliert ist: Angesichts des Investitionsvolumens und des zeitlichen Horizonts einer PV-Anlage bleibt ein solches Projekt für Private eine Herausforderung. Der Bedarf an verständlicher Information und Unterstützung ist gross. Deshalb haben sich die Gemeinden für die Durchführung von Infoanlässen inklusive Abklärungsangebot entschieden - der Weg über den lokalen Energieversorger Primeo Energie AG war naheliegend.

Im Auftrag von Primeo Energie AG und den Gemeinden organisierte und moderierte Weisskopf Partner GmbH die Infoanlässe, führte die Dachabklärungen durch, koordinierte die Solarteuren und erstellte einen standardisierten Vergleich zu den Offerten zuhanden der Eigentümer. Für die Bearbeitung der Anfragen wurde eine weitreichende Web-Toolunterstützung geschaffen, um das Angebot effizient durchführen zu können.

Die Zahlen sprechen für den Erfolg. Insgesamt besuchten 650 Interessierte die fünf Anlässe, mit dem Resultat von 225 Anmeldungen für das Unterstützungsangebot. Für dieses Angebot steuerten die Interessenten einen kleineren Unkostenbeitrag bei. Bis im Januar wurden die Offerten ausgeliefert. Die Anzahl der realisierten Anlagen wird in den kommenden Monaten erhoben.
Nicht zuletzt waren die Anlässe auch für die Organisatoren sehr informativ. An Live-Umfragen beantwortete das Publikum unterschiedliche Fragen zu Motivation und Hindernissen bei PV-Anlagen - anonym per Smartphone.

03.09.2019

Energie-Agentur der Wirtschaft: Leistungsausweis 2018

Die rund 4'000 Unternehmen, die sich mit Expertise der Energie-Agentur der Wirtschaft über den Abschluss von Zielvereinbarungen für Klimaschutz und Energieeffizienz engagieren, haben ihre bis Ende 2020 gesteckten Ziele erreicht. Per Ende 2018 weist die EnAW mit den seit 2013 neu umgesetzten Massnahmen eine CO2-Einsparung von rund 500'000 Tonnen und eine Energieeinsparung von mehr als drei Millionen Megawattstunden pro Jahr aus.

Leistungsausweis 2018 (PDF 700 kB, deutsch, französisch)

enaw2018.jpgSeit 2001 unterstützt die Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) Unternehmen in der Schweiz bei der Reduktion ihres CO2-Ausstosses mit wirtschaftlichen Massnahmen. Die Zielvereinbarungen, die die Unternehmen für die Reduktion von CO2-Ausstoss und Stromverbrauch abschliessen, sind von BAFU und BFE für die Erfüllung der CO2-und Energiegesetze anerkannt. Erfüllen die Unternehmen ihre Ziele, erhalten energieintensive Unternehmen die CO2-Abgabe zurück und bleiben international wettbewerbsfähig.

Unsere Firma unterstützt die EnAW in den Bereichen: Moderation von Energie-Modell-Gruppen, Beratung von KMU-Kunden, Bereichsleitung, Führung der Monitoringprozesse, Datenmanagement und -auswertungen, Entwicklung und Betreuung der Software-Tools.

Thomas Weisskopf ist zudem Mitglied der Geschäftsleitung der Energie-Agentur der Wirtschaft.

29.04.2019

Unsere Firma – Ihr Partner für Industrieprojekte

Weisskopf Partner GmbH war als Aussteller an der ACHEMA, Weltforum der chemischen Technik und Internationale Leitmesse der Prozessindustrie in Frankfurt vertreten und hat dort ihre Aktivitäten im Bereich Pinch-Analyse und Prozessintegration vorgestellt.

perlenpapierWeisskopf Partner GmbH bearbeitet diverse Industrieprojekte, die im Zusammenhang mit der Pinch-Methode stehen. Aktuell sind dies die Firmen Perlen Papier AG, Model AG (Verpackung), Schweizer Zucker AG, Proto Chemicals AG, Lindt & Sprüngli (Schweiz) AG sowie Wander AG. Praxiserfahrungen in über 40 Projekten zeigen, dass durch eine Pinch-Analyse zwischen 15% und 30% Energieeinsparungen erwartet werden können.

Bild: Papiermaschine PM7 der Papierfabrik Perlen.

29.04.2019

ISO 50001 - Zertifizierung für das Universitätsspital Zürich

Das Universitätsspital Zürich hat im Jahr 2017 als erstes Schweizer Spital für sein Energiemanagementsystem eine Zertifizierung nach ISO 50001 erhalten und wurde unterdessen bereits wieder erfolgreich rezertifiziert. Weisskopf Partner GmbH war massgeblich bei der Erarbeitung des Energiemanagements und dessen Zertifizierungsreife beteiligt und hat den Auditprozess fachlich eng begleitet. Aktuell unterstützt unsere Firma das Universitätsspital bei der kontinuierlichen Verbesserung seines Energiemanagements.

Die Norm ISO 50001 unterstützt Organisationen und Unternehmen beim Aufbau eines systematischen Energiemanagements. In diesem Prozess werden u.a. eine Energiepolitik, Energieziele und Aktionspläne erarbeitet, die sowohl technische als auch organisatorische Massnahmen umfassen. Das Ziel ist dabei, die energiebezogene Leistung kontinuierlich zu verbessern und damit den Energieverbrauch und die Energiekosten zu verringern.

08.04.2016

Pinch-Analyse für KMU erschwinglich

Komplexe energieintensive Prozesse zur Herstellung diverser Produkte sind heutzutage auch bei Kleinbetrieben keine Seltenheit. Den Energieverbrauch bei solch komplexen Produktionen zu reduzieren ist eine Herausforderung, aber das neue Tool "PinCH" macht's möglich. Die bereits seit langem bewährte Pinch-Methode wurde durch eine angepasste Vorgehensweise und das neue Tool PinCH so modifiziert, dass sie auch für Kleinbetriebe kostengünstig eingesetzt werden kann. Für das KMU Metal Paint AG hat unser Büro, wie für viele andere Betriebe davor, eine Pinch-Analyse mit PinCH durchgeführt und damit den CO2-Ausstoss drastisch reduziert.

Die Firma Metal Paint AG beschichtet in einer modernen Bandbeschichtungsanlage Stahl- und Aluminiumbänder mit farbigen Lacken. Das Verfahren ist sehr energieintensiv. Insbesondere das Trocknen der Metallbänder nach dem Auftragen der Lacke und das Abbrennen der Lösungsmittel, welche beim Lackieren verdampfen, verbrauchten bis anhin viel Erdgas. Heute verbrennt das Unternehmen 55 Prozent weniger Erdgas - und das dank der Pinch-Analyse. Metal Paint AG nimmt am KMU-Modell der EnAW teil.

Unser Büro hat die Pinch-Analyse bei Metal Paint AG mit dem Tool PinCH durchgeführt. PinCH erlaubt eine angepasste Vorgehensweise für Kleinbetriebe, wodurch die Kosten der Pinch-Analyse stark gesunken sind. So konnte die Pinch-Analye bei Metal Paint AG für 15'000 Franken erstellt werden.

Bei der Pinch-Analyse werden zuerst systematisch Daten zu Temperaturen, Massenströmen und Leistungen ermittelt und thermische Ströme definiert. Anschliessend stellt man die heissen und kalten Ströme einander gegenüber und erarbeitet ein wirtschaftliches Wärmetauschernetzwerk.

Bei Metal Paint AG zeigte sich, dass die Wärmerückgewinnung des Lackierofens das grösste Einsparpotenzial aufweist. Aufgrund der Ergebnisse unserer Pinch-Analyse beschloss die Firma, eine neue regenerative Verbrennungsanlage und eine zusätzliche Wärmerückgewinnung zu installieren. Mit der bis anhin ungenutzten 430 Grad heissen Abluft des Lackierofens wird nun die Zuluft vorgewärmt. Ausserdem werden mit der zurückgewonnenen Energie zusätzlich die bisher elektrisch beheizten Reinigungsbäder aufgewärmt, in denen die Metallbänder vor der Lackierung entfettet werden.

Der Erdgasverbrauch und CO2-Ausstoss sind seit der Installation in diesem Frühling um 55 Prozent gesunken. Gekostet hat die Anlage 1.2 Millionen Franken – ein Sechstel davon wurde von der Klimastiftung Schweiz übernommen. Durch die ergriffenen Massnahmen können neben den geringeren Erdgaskosten auch Stromkosten eingespart werden, sodass die Energiekosten um insgesamt 520'000 Franken reduziert werden. Zudem erhält Metal Paint AG jährlich zusätzlich 30'000 Franken Rückerstattungen aus der CO2-Abgabe. Die Investitionskosten können somit schon nach zwei Jahren amortisiert werden.

Im Durchschnitt liegt das mit der Pinch-Analyse aufgedeckte Einsparpotenzial bei 15 bis 20 Prozent. Diese Angaben beziehen sich natürlich nur auf die mit wirtschaftlichen Massnahmen möglichen Einsparungen. In Ausnahmefällen wie hier bei Metal Paint AG können die Einsparungen aber auch viel höher sein.

Das Bundesamt für Energie BFE unterstützt die Durchführung von Pinch-Analysen finanziell. Weitere Informationen:

Infoblatt Metalpaint (PDF 1200 kB, deutsch, französisch)

Broschüre "Pinch-Analyse" (PDF 2100 kB, deutsch, französisch)

www.pinch-analyse.ch

www.enaw.ch/de/pinch-analyse

23.07.2015

Pro Kilowatt, Ersatz Lüftungsmotoren am UniversitätsSpital Zürich (USZ)

Am UniversitätsSpital Zürich (USZ) sind rund 800 Lüftungsmotoren im Einsatz. Das dreijährige Projekt, welches von Pro Kilowatt (www.bfe.admin.ch/prokilowatt) unterstützt wird, beinhaltet den vorzeitigen Ersatz von rund 340 Lüftungsmotoren. Bei jedem Ersatz wird dabei ein individuell passender Lüftungsmotor eingesetzt sowie eine Gesamtbetrachtung des Systems gemacht.

Neben dem Ersatz der 340 Lüftungsmotoren ist vorgesehen rund 100 Lüftungsmotoren zusätzlich mit Frequenzumrichter (FU) auszustatten, um eine bedarfsgerechte Konditionierung zu ermöglichen. Das Projekt beinhaltet zusätzlich die Optimierung der Betriebszeiten. Die resultierende Stromeinsparung beträgt 780 MWh/a. Bezogen auf eine Nutzungsdauer von 10 Jahren ergibt dies eine absolute Stromeinsparung von 7'800 MWh.

Das Projekt wird durch die Arbeitsgemeinschaft bestehend aus dem UniversitätsSpital Zürich (USZ), dem Institut für Facility Management (IFM, Prof. Markus Hubbuch) der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) und unserem Ingenieurbüro Weisskopf Partner GmbH umgesetzt. Wir und die ZHAW begleiten die Arbeiten im konzeptionellen Bereich. Diese konzeptionelle Begleitung stellt sicher, dass das theoretische Einsparpotenzial möglichst vollständig und nicht nur beschränkt erreicht werden kann. So wird bei jedem Ersatz das Gesamtsystem betrachtet und die Volllaststunden werden optimiert. Dies erfordert detaillierte Bestandesaufnahmen. Die ZHAW und wir bringen aktiv Informationen zu innovativen Technologien und Lösungen in das Projekt ein.

24.03.2014

Grossverbraucherartikel in den Kantonen

Der Grossverbraucherartikel wird in immer mehr Kantonen eingeführt - rund 20 haben ihn bereits gesetzlich verankert, Zürich und Neuchâtel setzen ihn seit mehreren Jahren erfolgreich um. In Zürich hat unser Büro die Umsetzung stark mitgeprägt. Im Verlaufe dieses Jahres ist die Umsetzung im Kanton Bern angelaufen. Unser Büro steht den Grossverbrauchern dabei beratend zur Seite. Welche Optionen hat ein Grossverbraucher im Kanton Bern?

Die rund 800 angesprochenen Grossverbraucher im Kanton Bern haben die Wahl zwischen drei Optionen:

  1. Abschluss einer Universalzielvereinbarung (UZV) mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) (www.enaw.ch): Die EnAW schliesst Zielvereinbarungen auf der Basis von zwei Modellen ab: Das Energie-Modell für grössere Unternehmen und das KMU-Modell für Kleinere. Eine Zielvereinbarung der EnAW bietet auch die Möglichkeit zur CO2-Abgabebefreiung und zur Rückerstattung der Netzzuschläge (KEV). Zudem können im Energie-Modell mehrere Standorte in der ganzen Schweiz zu einer Zielvereinbarung zusammengefasst werden. Ein akkreditierter Moderator der EnAW begleitet den Grossverbraucher durch den Prozess. Unser Büro ist bei der EnAW akkreditiert und sehr stark für sie tätig. Rund 3'300 Teilnehmer haben bereits eine Zielvereinbarung über die EnAW abgeschlossen oder sind dabei, dies zu tun. Unser Büro beispielsweise hat die Zielvereinbarungen für das Paul Scherrer Institut PSI, skyguide und die Zuckerfabrik in Aarberg erstellt.
  2. Durchführung einer Energieverbrauchsanalyse (EVA) und der zugehörigen Massnahmenumsetzung innert drei Jahren: Mit einer Energieverbrauchsanalyse (EVA) wird die Energieeffizenz aufgrund von abschliessend bezeichneten Massnahmen gesteigert. Die Massnahmen müssen innerhalb von drei Jahren umgesetzt werden.
  3. Abschluss einer Kantonalen Zielvereinbarung (KZV): Die Zielvereinbarung wird mit dem Kanton abgeschlossen. Die Laufzeit beträgt wie die UZV 10 Jahre. Der Kanton stellt eine Excel-Arbeitsmappe für das Erstellen der Zielvereinbarung und das jährliche Monitoring zur Verfügung.

Der Abschluss einer Zielvereinbarung hat gegenüber einer Energieverbrauchsanalyse zahlreiche Vorteile: Langfristige Zielvorgaben, Flexibilität in der Umsetzung sowie Befreiung von kantonalen, energetischen Detailvorschriften. Bei der UZV mit der EnAW kommt wie gewohnt alles aus einer Hand. Es besteht die Möglichkeit zur Befreiung von der CO2-Abgabe und der Rückerstattung der Netzzuschläge (KEV).

05.02.2013

Zielvereinbarungen - zwei Beispiele aus Zürich

Seit 2005 vollzieht der Kanton Zürich den Grossverbraucherartikel - mit Erfolg. Bereits haben mehrere Hundert Unternehmen im Kanton eine Zielvereinbarung vereinbart. Unser Büro begleitet Unternehmen von der Potentialanalyse bis hin zur Umsetzung konkreter Massnahmen. Die Beispiele des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) und des Universitätsspitals Zürich zeigen den Erfolg der Vorgehensweise und die daraus resultierenden Energieeinsparungen und Emissionsreduktionen.

Das Fernsehstudio Leutschenbach ist einer der Grossverbraucher im Kanton Zürich und besitzt seit 2009 eine massnahmenorientierte kantonale Zielvereinbarung (KZV). Nach dem Zusammenstellen der Energie-verbrauchsdaten und der Begehung des Areals folgte eine Analyse zur Abschätzung des gesamten Energie-Einsparpotentials. Daraus wurde eine umfassende Massnahmenliste erarbeitet. Aus dem wirtschaftlichen Einsparpotential und den möglichen Umsetzungszeitpunkten der Massnahmen ergibt sich ein individueller Energieeffizienzpfad für die 10-jährige Laufzeit der Zielvereinbarung. Heute hat das Unternehmen bereits 90 konkrete Massnahmen umgesetzt. Dazu gehören u.a. die bedarfsgerechte Anpassung der Betriebszeiten von Klima-Splitgeräten und diversen Lüftungsanlagen oder der Ersatz der bestehenden Studiobeleuchtung durch eine LED-Beleuchtung. Unser Büro begleitet das Unternehmen heute bei der Umsetzung. An der vierteljährlichen Statussitzung werden jeweils neue Massnahmen diskutiert und bereits umgesetzte Massnahmen einer Erfolgskontrolle unterzogen.

Energieleitbild.jpgAuf einer Energiebezugsfläche von 294'000 m2 bietet das Universitätsspital Zürich in 40 Spezialkliniken und Instituten ein umfassendes Behandlungsangebot. Das Spital besitzt seit 5 Jahren eine Zielvereinbarung, welche auf spezifische Einsparungen (Energieein­sparungen pro Spitalleistung) basiert. Nach einer Potentialanalyse mit Massnahmen­planung wurde ein Zielpfad für die Energieeffizienz erstellt. Umgesetzte Massnahmen betreffen u.a. die Bereiche Beleuchtung und Lüftung sowie den Ersatz von Absorptionskältemaschinen. Unser Büro steht dem Unternehmen beratend zur Seite und hat dabei in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Institut für Facility Management der ZHAW ein modulartiges Energiemanagement mit Energiemesssystem und ein Energieleitbild erarbeitet.

19.10.2012

Prozessdampf mit preisgekrönter Hochtemperatur-Solaranlage

Im sonnenreichen Engadin produzieren parabolrinneförmigen Sonnenkollektoren Prozessdampf für die höchstgelegene Molkerei Europas, die Lataria Engiadinaisa SA (LESA). Es ist die erste derartige Anlage in der Schweiz und seit Dezember 2011 in Betrieb. Die Anlage wurde mit Kollektoren von NEP Solar gebaut. Auftraggeber ist der Energie-Contractor ewz, unser Büro war mit der Ausführungsplanung betraut. ewz und LESA gewinnen damit den Solarpreis 2012 in der Kategorie Anlagen.

lesa_kollektoren.jpgDie Lataria Engiadinaisa SA (LESA) verarbeitet jährlich um die 6.5 Mio. kg Milch aus dem Engadin zu Pastmilch, Rahm, Joghurt und Käse.

Die Produktion Prozessdampf erfolgte bisher ausschliesslich mittels Heizöl. Neu wird ein Teil des Dampfes über eine Hochtemperatur-Solaranlage erzeugt. So werden pro Jahr 70 MWh Heizöl bzw. 18 t CO2 eingespart. Die Rinnenkollektoren der Firma NEP Solar fokussieren die direkte Einstrahlung auf das Kollektorrohr, durch welches ein Wärmeträgermedium fliesst. Die Anlage speist in das bestehende Dampfnetz der LESA ein. Bauherrin ist die ewz, die die Wärme im Contracting an die LESA abgibt. Unser Büro war mit der Ausführungsplanung betraut. ewz und LESA erhalten für diese vorbildliche Installation den Solarpreis 2012 in der Kategorie Anlagen.

Das mögliche Anwendungsspektrum von Hochtemperatur-Solarwärme ist auch in der Schweiz breit und vielversprechend. Mit einem Monitoring wird die Pilotanlage auf dem Dach der LESA nun vom ewz systematisch ausgewertet. Es handelt sich um die erste derartige Anlage in der Schweiz.

Im gewerblichen und industriellen Bereich ist eine solare Wärmeerzeugung mit Hochtemperatur-Solaranlagen überall denkbar, wo Dampf, Heisswasser oder Thermoöl bei Temperaturen zwischen 100-200 °C für Prozesswärme benötigt werden - etwa in der Lebensmittelindustrie, in Wäschereien oder Spitälern.

Interessant ist die Nutzung der Hochtemperatursolarwärme auch für die Klimatisierung, da im Sommer Kühlbedarf und Sonneneinstrahlung deckungsgleich sind. Einsatzmöglichkeiten bestehen beispielsweise bei Bürobauten, Hotels, Einkaufszentren oder Sporthallen. Die dominierende Technik zur Kälteerzeugung basiert auf elektrisch betriebenen Kompressions-kältemaschinen. Der immer grösser werdende Bedarf nach Klimatisierung führt daher zunehmend zu extremen Belastungen des Stromnetzes während Hitzetagen. Dank dem hohen Temperaturniveau der Rinnenkollektor-Anlagen können zweistufige Absorptionskältemaschinen eingesetzt werden, die im Vergleich zu einstufigen Maschinen bei gleichem Wärmeeinsatz praktisch den doppelten Kälteertrag erzielen. Im Winter können dieselben Anlagen zur Unterstützung der Heizung genutzt werden.

18.10.2012

Effiziente Wärmepumpe für die Wasserversorgung Zürich

Die Wasserversorgung Zürich (WVZ) betreibt im Hardhof eine grosse Grundwasser-Wärmepumpenanlage zur Versorgung der Energiebezüger Dienstgebäude, Werkstatt, Tiefbauamt und Sportamt. Die ursprüngliche Anlage stammt aus dem Jahre 1977. Die neue Ammoniak-Wärmepumpe mit einer maximalen Leistung von 1.8 MW wurde im September 2012 in Betrieb genommen. Unser Büro hat für die WVZ alles aus einer Hand, von der Machbarkeitsstudie über alle Schritte der Ausführungsplanung bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme, geliefert.

Motor_bearb.jpgDas Grundwasser (Infiltratwasser aus der Limmat) ist die Hauptwärmequelle für den Betrieb der alten wie der neuen Wärmepumpe. Es wird abhängig von der Trinkwasserproduktion durch die Anlagen im Zonenpumpwerk vorgewärmt, was zu einer Effizienzsteigerung der Wärmepumpe führt.

Für die Nutzung der Wärme aus dem Infiltratwasser und dem Trinkwasser verfügt die WVZ über eine Konzession, welche einer maximalen Kälteleistung von 1'500 kW entspricht. Die Jahresarbeitszahl der neuen Wärmepumpe beträgt rund 6. Daraus resultiert eine maximale Wärmeleistung von ca. 1'800 kW.

Die Konzession erlaubt den Bezug von maximal 80'000 l/min Grundwasser aus 24 Vertikalfilterbrunnen, wobei von den 24 deren 19 beim Bau der ursprünglichen Anlage erstellt wurden. Für die Wärmeproduktion und die Rückkühlung werden nur 4 der 19 Vertikalfilterbrunnen eingesetzt. Die WVZ hat ihren Spitzenwärmeleistungsbedarf im Winter bei kalten Aussen-
temperaturen. Im Sommer wird die Wärmepumpe als Kältemaschine eingesetzt und die anfallende Abwärme an das Grundwasser abgegeben.

Durch die hocheffiziente Ammoniak-Wärmepumpe und die Erwärmung von Brauchwarmwasser durch die WP wird der Elektrizitätsverbrauch von 1’350 auf 620 MWh/a reduziert, das heisst halbiert. Die Abwärmenutzung wird um 50% gesteigert. Das ergibt Einsparungen von ca. Fr. 80’000.-/a.

07.06.2012

Impact Assessment zu flächendeckendem Smart Metering in der Schweiz

Das BFE hat ein Impact Assessment zu flächendeckendem Smart Metering in der Schweiz veröffentlicht. Die Untersuchung entstand in Zusammenarbeit mit Bits to Energy Lab (ETH Zürich), Ecoplan und ENCO AG. Es zeigt den volkswirtschaftlichen Nutzen verschiedener Einführungsszenarien auf. Unser Büro untersuchte die Lastverschiebungs- und Energiesparpotenziale für den Industrie- und Dienstleistungsbereich. Zu den Details der Studie und zum Beitrag der Tagesschau vom 05. Juni 2012.

24.05.2012

eea Management Tool für EnergieStadt-Berater

Mehr als 500 Schweizer Städte und Gemeinden beschreiten mit dem EnergieStadt-Prozess systematisch und innovativ den Weg zu energetischer Nachhaltigkeit. Europaweit sind es mit dem European Energy Award® bislang fast 1'000 Gemeinden. Der Prozess und seine Instrumente werden derzeit in der Webplattform "eea Management Tool" integriert. Unser Büro führt die Definition der Anforderungen, Ausschreibung und Umsetzungsbegleitung durch.

02.05.2012

Energieplanungen in Gemeinden

Mit der räumlichen Energieplanung koordinieren Gemeinden ihre Energieversorgung und stimmen sie mit der eigenen strukturellen Entwicklung ab. Die Energieplanung ist die Grundlage für die optimale und zukunftstaugliche Ausgestaltung der Wärmeversorgung in der Gemeinde. In Zusammenarbeit mit und im Auftrag von Brandes Energie AG erstellt unser Büro Energiepläne für Teufen (AR) sowie die St. Galler Gemeinden Au, Widnau und Altstätten.

02.04.2012

Ergiebige Pinch-Analysen

Auch die 10. Pinch-Analyse unserer Firma war ergiebig: in Zusammenarbeit mit der Firma Kronospan AG wurde ein wirtschaftliches Einsparpotential von 15 GWh/a im Werk Menznau LU gefunden. Die Massnahmen sind bereits in Umsetzung.

02.04.2012

Heizen mit Rechenzentrums-Abwärme

Mit der Abwärme des neuen Rechenzentrums Albis von OIZ (Organisation und Informatik Zürich) wird künftig u.a. eine Siedlung der Baugenossenschaft GEWOBAG beheizt. Unsere Firma wurde durch ewz mit der Ausführungsplanung beauftragt.

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